Das Projekt

#DOPOUT – Soziales Netzwerk und “Peer Education” zur Bekämpfung von Doping.

Territoriales Interventionsgebiet
Das Projekt findet in Italien, Dänemark, Österreich, Rumänien, Griechenland, Slowenien und der Türkei statt

Leadpartner: UISP (Italienische Union Sport für alle)

Partner
UISP (ITALIEN)
CONI (ITALIEN)
ISCA (DÄNEMARK)
SPORTUNION KÄRNTEN (ÖSTERREICH)
AJSPT SUCEAVA (RUMÄNIEN)
GREENWAYS SCE (GRIECHENLAND)
RADIO CAPODISTRIA (SLOWENIEN)
GOUVERNEUR VON MUGLA (TÜRKEI)

Laufzeit: 01.01.2017 – 31.12.2018

Finanzierung: EU Erasmus +

Zusammenfassung
Das Projekt #DopOut basiert auf bewährten Erfahrungen von USIP. Die Medienkommunikation und Informationskampagne richtet sich an junge Menschen (11-18 Jahre) in Bezug auf die Verwendung von leistungssteigernden Substanzen im Sport. Das Ziel des Projektes ist es, das Bewusstsein der Jugendlichen zu stärken, ihre Gesundheit zu schützen und die Werte des sauberen Sports zu fördern indem sie eine gesunde Verhaltensweise und Lebensstil vermittelt bekommen.

Ziele und erwartete Ergebnisse
Um das Bewusstsein gegenüber Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit Doping, Nahrungsergänzungsmitteln, pharmakologische Additive und Dopingsubstanzen zu stärken:
Sensibilisierung junger Menschen über die Themen Gesundheit, psychologisches u. psychisches Wohlbefinden auf ihre Entscheidungen in Bezug auf den Lebensstil;
Fördern der sozialen, kulturellen und ethischen Werte des Sports.

Aktionen und Methodik
Das Projekt zielt darauf ab, Jugendliche durch die Peer-Education-Methode aktiv einzubeziehen und eine Kommunikationskampagne durch soziale Medien und Multimediatools zu fördern.

Die Jugendlichen werden in Gruppen arbeiten, unterschiedliche Rollen und Verantwortlichkeiten übernehmen, eine Medienkampagne und anderes Informationsmaterial verwalten. Die Schüler werden Protagonisten eines Werbevideos sein, das als stille Animation auf der Grundlage universeller Sprachen und Symbole konzipiert ist. Die Jungen werden auch Sportveranstaltungen in ihren Städten organisieren, um andere Peers einzubeziehen und die Werte des Projekts zu fördern.

Am Ende der Kampagne wird eine Konferenz in Rom stattfinden, um den Stakeholdern, Institutionen, Regierungsstellen und dem Europäischen Parlament den abschließenden Evaluierungsbericht der Aktivität zu präsentieren.